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Testphase: Die Vermögensakte befindet sich derzeit in der Testphase. Alle Bildschirmfotos und Beispiele auf dieser Website zeigen fiktive Daten.Beispiele zeigen fiktive Daten.
Vermögensakte – Thierfelder Solutions Demo buchen

Für Finanzberater Offenlegung & Bankpaket

Offenlegung & Bankpaket

Unterlagen für die Bank aus derselben Akte.

Selbstauskunft und Vermögensaufstellung als PDF, Word oder Excel, auch für die Offenlegung nach § 18 KWG, und das Bankpaket mit allen Nachweisen in einer Datei. Je Bank mit dem Umfang, den Sie freigeben.

Selbst ausprobieren · Preise

Deckblatt eines Bankpakets für die fiktiven Mandanten Max und Maria Mustermann mit Empfänger Sparkasse Musterstadt, Datenstand, Umfang und Ansprechpartner

Anwendungsfall

Auch für Offenlegungen im Zusammenhang mit § 18 KWG

Nach § 18 KWG lässt sich ein Kreditinstitut die wirtschaftlichen Verhältnisse offenlegen, wenn die Kredite eines Kreditnehmers insgesamt die gesetzliche Schwelle übersteigen; aktuelle Angaben können Institute auch unterhalb dieser Schwelle verlangen. Für Kunden mit mehreren Immobilien, Darlehen und Banken heißt das: jedes Jahr dieselben Angaben, für jede Bank in etwas anderer Form.

Die Vermögensakte erzeugt aus demselben Datenstand je Bank eine Vermögensaufstellung mit dem freigegebenen Umfang, auch mit mehreren Antragstellern, Eigentumsanteilen, Mitschuldnern und Bürgschaften.

Wichtig: Die Vermögensakte unterstützt die strukturierte Zusammenstellung wirtschaftlicher Verhältnisse. Umfang und erforderliche Unterlagen bestimmt das jeweilige Kreditinstitut. Ob die gesetzlichen oder institutsspezifischen Anforderungen im Einzelfall erfüllt sind, prüft und entscheidet das Institut.

So entsteht die Unterlage

Von der Akte zur Datei für die Bank

Weitergegeben wird nichts automatisch: Die Datei geben Sie oder Ihr Mandant selbst an die Bank.

Unterlagen für die Bank aus derselben Akte

Selbstauskunft und Vermögensaufstellung als PDF, Word oder Excel. Bei einer Offenlegung wählen Sie Empfänger und Umfang; die Datei geben Sie oder Ihr Mandant selbst an die Bank weiter.

Offenlegung an die Sparkasse Musterstadt, Schritt Inhalt prüfen, mit an- und abwählbaren Positionen je Abschnitt

Restschuld prüfen, bevor die Unterlage rausgeht

Vor einem Bankexport vergleicht die Akte die erfasste Restschuld mit dem Wert, der sich aus den Vertragsdaten rechnet. Weicht der Kontoauszug ab, sucht ein Assistent die Ursache, etwa eine Sondertilgung, eine andere Rate, einen anderen Zins oder einen abweichenden Tilgungsbeginn.

Rechnerisch aus den erfassten Vertragsdaten. Maßgeblich bleibt die Bestätigung der Bank.

Restschuld-Prüfung für ein fiktives Annuitätendarlehen der Musterbank: berechneter Wert und Wert laut Kontoauszug weichen ab, der Assistent nennt mögliche Ursachen wie eine Sondertilgung oder eine andere Rate

Das Bankpaket: alles für die Bank in einer Datei

Aus einer freigegebenen Selbstauskunft entsteht ein Paket im Namen Ihres Mandanten: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen und SHA-256-Prüfsumme je Unterlage, Immobilien- und Darlehensübersicht aus demselben Datenstand und die gewählten Nachweise aus der Dokumentenablage. Als eine PDF-Datei oder als ZIP mit einzelnen Dateien.

Das Paket wird einmal erzeugt und verschlüsselt gespeichert; jeder Abruf wird protokolliert. Versendet wird nichts automatisch.

Inhaltsverzeichnis eines Bankpakets für die Sparkasse Musterstadt: Selbstauskunft, Immobilienübersicht, Darlehens- und Kapitaldienstübersicht sowie zwei Nachweise, je mit Seite und SHA-256-Prüfsumme

Bankprofile Ihrer Beratung

Hinterlegen Sie je Bank, welche Unterlagen Sie in welchem Turnus zusammenstellen. In jeder Akte sehen Sie dann „x von y aktuell“ und übernehmen Turnus und Termin mit einem Klick in die Bankbeziehung.

Bankprofile zweier fiktiver Banken: Sparkasse Musterstadt jährlich mit fünf Unterlagen, Volksbank Beispieltal alle zwei Jahre mit drei Unterlagen

Bildschirmfotos aus dem Testsystem mit fiktiven Daten. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.

Preis

Ein Grundpreis, dazu nur echte Kundenvorgänge.

In der Testphase ist die Nutzung unentgeltlich. Diese Preise gelten ab dem Verkaufsstart.

69,00 € je Monat netto für den ersten Berater, inkl. 10 Kundenvorgänge je Monat. Jeder weitere Berater 29,00 €, jeder weitere Vorgang 3,99 €. Jahresaktualisierung, PDF, Export und Bankpaket inklusive. Zu den Preisen

Für Ihre Kunden kostenfrei: Wen Sie einladen, der zahlt nichts und schließt keinen eigenen Vertrag.