Für Finanzberater, Makler und Baufinanzierer
Weniger Datenerfassung.
Mehr Zeit für Beratung.
Lassen Sie Ihre Kunden ihre wirtschaftlichen Verhältnisse selbst erfassen. Sie prüfen die Angaben zentral und erstellen daraus strukturierte Vermögensaufstellungen für Finanzierungen und Bankoffenlegungen.
Demo-Video ansehen (ca. 1½ Min.) · Selbst ausprobieren · Bereits Berater? Zur Anmeldung
- 1Ein Mandant, eine Akte
- 2Datenqualität: was an Unterlagen und Angaben noch fehlt
- 3Vermögen mit Immobilien, Konten und Depots
- 4Verbindlichkeiten und Kapitaldienst
- 5Kredite je Bank mit Zinsbindung und nächster Offenlegung
- 6Abschnitte der Akte, von Personen bis Dokumente
Bildschirmfoto aus dem Testsystem, Mandant und Zahlen sind fiktiv.
Ausgangslage
Kommt Ihnen das bekannt vor?
So beginnt eine Finanzierung häufig
- XLSXImmobilien in Excel
- PDFDarlehen in PDFs mehrerer Banken
- E-MailKontostände per E-Mail
- E-MailAW: Fehlende Unterlagen, dritte Nachfrage
- ?Bei der nächsten Finanzierung dieselben Angaben noch einmal
Unterschiedliche Formate, unterschiedliche Datenstände, und jede Rückfrage beginnt mit Suchen.
Mit der Vermögensakte
Die Vermögensakte macht daraus einen strukturierten Prozess.

So arbeiten Sie mit der Vermögensakte
Vier Schritte vom Einladungslink zur Offenlegung
-
Kunde einladen
Sie senden Ihrem Kunden einen sicheren Einladungslink. Den Einmalcode geben Sie ihm getrennt. Sie legen fest, welche Bereiche und Unterlagen er sieht.
-
Kunde erfasst
Der Kunde trägt Immobilien, Darlehen, Vermögen, Beteiligungen und weitere Positionen strukturiert ein und lädt die angeforderten Unterlagen hoch.
-
Berater prüft
Sie sehen den aktuellen Stand und erkennen fehlende oder zu aktualisierende Angaben und Unterlagen. Die Datenqualität misst nur Vollständigkeit und Aktualität, keine Bonität.
-
Offenlegung erstellen
Sie stellen die benötigten Positionen für die Finanzierung oder die Bank zusammen und erzeugen Selbstauskunft, Vermögensaufstellung oder Bankpaket.
Beim nächsten Vorgang oder im Folgejahr werden nur noch Veränderungen aktualisiert.
Ihr Kunde geht den bisherigen Stand durch: unverändert, geändert oder entfallen. Den Vergleich zum Vorjahr rechnet die Akte.
Ihr Kunde erfasst. Sie prüfen. Die Vermögensakte strukturiert die wirtschaftlichen Verhältnisse für die weitere Bearbeitung.
Weitergegeben wird nichts automatisch: Die Datei geben Sie oder Ihr Kunde selbst an die Bank.
Bildschirmfotos aus dem Testsystem. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.
Anwendungsfall
Auch für Offenlegungen im Zusammenhang mit § 18 KWG
Nach § 18 KWG lässt sich ein Kreditinstitut die wirtschaftlichen Verhältnisse offenlegen, wenn die Kredite eines Kreditnehmers insgesamt die gesetzliche Schwelle übersteigen; aktuelle Angaben können Institute auch unterhalb dieser Schwelle verlangen. Für Kunden mit mehreren Immobilien, Darlehen und Banken heißt das: jedes Jahr dieselben Angaben, für jede Bank in etwas anderer Form.
Die Vermögensakte erzeugt aus demselben Datenstand je Bank eine Vermögensaufstellung mit dem freigegebenen Umfang, auch mit mehreren Antragstellern, Eigentumsanteilen, Mitschuldnern und Bürgschaften.
Wichtig: Die Vermögensakte unterstützt die strukturierte Zusammenstellung wirtschaftlicher Verhältnisse. Umfang und erforderliche Unterlagen bestimmt das jeweilige Kreditinstitut. Ob die gesetzlichen oder institutsspezifischen Anforderungen im Einzelfall erfüllt sind, prüft und entscheidet das Institut.
Demo
Ein Mandant, einmal durch die Akte
Im Video (ca. 1½ Min., mit Musik):
- Hinweise und auslaufende Zinsbindungen aller Mandanten
- Vermögensübersicht mit Banken
- Personen, Konten und Depots
- Immobilie, Darlehen mit Zinsänderung bei Prolongation, Versicherungen
- Dokumente und Werte erkennen, ohne KI
- Jahresvergleich zum Vorjahresstand
- Offenlegung nach § 18 KWG, Selbstauskunft und Bankpaket
Aufnahme aus dem Testsystem mit fiktiven Daten. Lieber selbst klicken? Demo mit zwei Musterfällen, Zugang per E-Mail.
Funktionen
Was Sie in der Akte konkret erfassen und sehen
Mandanten im Überblick
Alle Akten Ihrer Beratung in einer Liste, mit Aktenzeichen, Segment, Status und Datenqualität. Mandanten können ihre Angaben auf Einladung per Link und Einmalcode auch selbst erfassen.

Vermögen strukturiert erfassen
Konten, Einlagen und Depots mit Wert und Bewertungsdatum, Immobilien mit Eigentumsanteilen. Die Übersicht rechnet daraus Vermögen, Verbindlichkeiten, Kapitaldienst und Reinvermögen.

Versicherungen und Vorsorge
Bestandsdaten der Verträge: Sparte, Versicherer, versicherte Person und Beitrag, dazu die Altersvorsorge je Person. Gesundheitsangaben werden nicht abgefragt.

Unterlagen für die Bank aus derselben Akte
Selbstauskunft und Vermögensaufstellung als PDF, Word oder Excel. Bei einer Offenlegung wählen Sie Empfänger und Umfang; die Datei geben Sie oder Ihr Mandant selbst an die Bank weiter.

Bildschirmfotos aus dem Testsystem. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.
Neu in der Vermögensakte
Die Akte sagt Ihnen, was ansteht und was fehlt
Aus denselben Daten entstehen jetzt Hinweise, Prüfungen, Berechnungen und fertige Unterlagen für die Bank. Alles rechnet aus dem, was in der Akte steht: ohne Zinsprognose, ohne Produktempfehlung und ohne Bonitätsbewertung.
Datenqualität je Akte
Ein Wert von 0 bis 100 % zeigt, wie vollständig und aktuell Angaben und Unterlagen einer Akte sind, mit dem größten nächsten Schritt. Die Details nennen jede fehlende Unterlage; was im Einzelfall nicht gebraucht wird, setzen Sie auf Ignorieren. In der Aktenliste steht der Wert als Spalte Datenqualität.
Misst nur Vollständigkeit und Aktualität. Kein Bonitäts- oder Kreditwürdigkeitswert.

Unterlagen anfordern, je Vorgang
Zu jeder Erhebung stellen Sie zusammen, welche Unterlagen Ihr Mandant liefern soll, als Pflicht oder optional, aus Unterlagen-Sets wie Anschlussfinanzierung oder eigenen Sets Ihrer Beratung. Solange die Erhebung läuft, sieht Ihr Mandant genau diese Unterlagen in seinem Portal und lädt sie hoch; Sie sehen, was vorliegt.
In der Einladung wählen Sie den Umfang: die einfache Ansicht mit den wichtigsten Angaben oder alle Angaben in der erweiterten Ansicht.


Restschuld prüfen, bevor die Unterlage rausgeht
Vor einem Bankexport vergleicht die Akte die erfasste Restschuld mit dem Wert, der sich aus den Vertragsdaten rechnet. Weicht der Kontoauszug ab, sucht ein Assistent die Ursache, etwa eine Sondertilgung, eine andere Rate, einen anderen Zins oder einen abweichenden Tilgungsbeginn.
Rechnerisch aus den erfassten Vertragsdaten. Maßgeblich bleibt die Bestätigung der Bank.

Hinweise über alle Mandanten
Auf der Startseite des Portals steht, was ansteht: Handlungsbedarf in den nächsten 30 Tagen und Termine der nächsten 90 Tage, etwa fällige Offenlegungen, auslaufende Zinsbindungen, Festgelder, befristete Einkommen und Bürgschaften, veraltete Restschulden und Werte oder offene Kundenaufgaben. Ein Klick führt zur Position in der Akte.

Zinsbindungen und Zinsänderungsradar
Die Liste Zinsbindungen zeigt alle Kredite Ihrer Mandanten, deren Zinsbindung in 6, 12, 18 oder 24 Monaten endet, mit Restschuld heute und berechneter Restschuld zum Ende. In der Akte rechnet der Zinsänderungsradar je Darlehen die Rate ab Prolongation bei −3 bis +3 Prozentpunkten, bei gleichem Laufzeitende oder gleicher Tilgung, und zeigt Varianten mit ±0,5 % Tilgung.
Rechnerisch aus den erfassten Vertragsdaten. Keine Zinsprognose, kein Angebot, keine Empfehlung.

Automatische Datenerfassung, ohne KI
Unter Automatische Datenerfassung laden Sie oder Ihr Mandant Unterlagen hoch, die Akte schlägt die Werte vor. Ein Klick auf Werte erkennen liest Kontoauszug, Depotauszug, Darlehensvertrag, Gehaltsnachweis, Mietaufstellung, Einkommensteuerbescheid und Renteninformation. Das Portal liest die Textebene des PDF, bei Fotos und Scans per Texterkennung auf dem eigenen Server. Es geht nichts an einen fremden Dienst, und erkannt wird nur, was eindeutig beschriftet ist.
Eingetragene Werte tragen ein blaues Dreieck, bis Sie sie mit der Unterlage verglichen und bestätigt haben.

Empfohlene Unterlagen und Aufgaben an den Kunden
Je Position zeigt die Akte, welche Unterlagen üblicherweise dazugehören und ob sie aktuell vorliegen: Grundbuchauszug, Mietaufstellung, Darlehensvertrag, Restschuldbestätigung, Depotauszug, Gehaltsnachweis, Steuerbescheid, BWA und weitere. Fehlt etwas, stellen Sie Ihrem Mandanten eine Aufgabe; er meldet sie in seinem Portal als erledigt.
Eine Empfehlung der Vermögensakte, keine Unterlagenanforderung eines Instituts.

Das Bankpaket: alles für die Bank in einer Datei
Aus einer freigegebenen Selbstauskunft entsteht ein Paket im Namen Ihres Mandanten: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen und SHA-256-Prüfsumme je Unterlage, Immobilien- und Darlehensübersicht aus demselben Datenstand und die gewählten Nachweise aus der Dokumentenablage. Als eine PDF-Datei oder als ZIP mit einzelnen Dateien.
Das Paket wird einmal erzeugt und verschlüsselt gespeichert; jeder Abruf wird protokolliert. Versendet wird nichts automatisch.

Außerdem neu
Briefing vor dem Termin
Eine Seite je Akte mit Reinvermögen, Krediten je Institut, nächster Zinsbindung samt berechneter Restschuld, nächster Offenlegung, wesentlichen Änderungen und fehlenden Angaben. Zum Drucken oder als PDF.
Was hat sich geändert?
Der Vergleich zweier Datenstände nennt neue, entfallene und geänderte Positionen mit Differenz in Euro und Prozent. Wesentlich ab 10.000 € oder 10 %; die Grenze stellen Sie für Ihre Beratung selbst ein.
Plausibilitätsprüfung
31 Regeln prüfen die Akte auf Widersprüche und fehlende Angaben, etwa Eigentumsanteile, die nicht 100 % ergeben, oder ein Darlehen ohne Schuldner. Es ist eine Prüfung der Daten, keine Bonitätsbewertung.
Kennzahlen der Immobilien
Je Objekt Marktwert, zugeordnete Restschuld, Eigenkapital und freie Grundschuld (rechnerisch), Beleihungsauslauf, Bruttomietrendite, Kapitaldienst und Überschuss vor Steuern, dazu die Summen des Bestands. Den Beleihungswert legt allein die Bank fest.
Beteiligungen und Haftung
Eine aufklappbare Verästelung je Person zeigt Eigentum mit Anteil, Beteiligungen mit Vermögen und Schulden der Gesellschaft, Grundschulden und gesicherte Kredite, Bürgschaften und die mögliche Haftung je Person.
Einfache und erweiterte Ansicht
Jeder Benutzer wählt seine Ansicht: einfach mit den wichtigsten Abschnitten oder erweitert mit Briefing und Jahresvergleich. Für Mandanten legen Sie den Umfang je Einladung fest.
Bankprofile Ihrer Beratung
Hinterlegen Sie je Bank, welche Unterlagen Sie in welchem Turnus zusammenstellen. In jeder Akte sehen Sie dann „x von y aktuell“ und übernehmen Turnus und Termin mit einem Klick in die Bankbeziehung.
Bildschirmfotos aus dem Testsystem. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.
Sicherheit und Datenschutz
Wie die Vermögensakte Mandantendaten schützt
- Server in Deutschland
- Zusätzlich verschlüsselte Daten
- Zwei-Faktor-Pflicht
- Mandantentrennung in der Datenbank
- Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
Zweiter Faktor ist Pflicht
Jedes Konto im Beraterportal meldet sich mit Passwort und Authenticator-App an. Mandanten erhalten zeitlich begrenzte Einladungen mit Einmalcode.
Getrennte Mandanten
Die Trennung der Beratungsunternehmen erzwingt die Datenbank selbst. Automatisierte Tests prüfen, dass niemand fremde Akten sieht.
Zusätzlich verschlüsselt
Verbindung nur über HTTPS. IBAN, Depot- und Vertragsnummern sowie hochgeladene Dokumente werden zusätzlich verschlüsselt gespeichert.
Server in Deutschland
Eigener virtueller Server in einem Rechenzentrum in Nürnberg, tägliche Datensicherung.
Keine Bankzugänge
Online-Banking-Zugangsdaten, PINs und TANs werden nie abgefragt. Nichts wird automatisch an Banken übermittelt.
Auftragsverarbeitung im Portal
Bevor eine Beratung echte Kundendaten erfasst oder Kunden einlädt, schließt sie im Portal den Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab; vorher sind diese Funktionen gesperrt. Änderungen und Abrufe werden protokolliert.
Alles zu Datenschutz und SicherheitDatenschutzerklärungImpressum
Preise
Ein Grundpreis, dazu nur echte Kundenvorgänge
Derzeit läuft die Vermögensakte als Pilot und ist für Pilotberater unentgeltlich. Diese Preise gelten nach der Pilotphase, netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Professionell
00,00 € je Monat, netto
für den ersten Berater Ihrer Organisation
| Leistung | Preis netto |
|---|---|
| Erster Berater je Monat | 00,00 € |
| Jeder weitere Berater derselben Organisation je Monat | 00,00 € |
| Je neuem Kundenvorgang | 0,00 € |
| Je Jahresaktualisierung eines bestehenden Kunden | 0,00 € |
Was ein Vorgang ist
Ein Kundenvorgang umfasst die Bearbeitung eines Kundenfalls mit Erfassung, Prüfung und allen Exporten für diesen Kunden. Er entsteht einmal je Kunde, sobald der Kunde mit der Erfassung beginnt, eine Ersterfassung abgeschlossen oder erstmals eine Unterlage freigegeben wird. Eine Einladung allein kostet nichts.
Eine Jahresaktualisierung entsteht höchstens einmal je Kunde und Kalenderjahr, im Jahr des Kundenvorgangs ist sie enthalten.
Keine Abrechnung je PDF oder Bankexport. Selbstauskünfte, Vermögensaufstellungen, Offenlegungen und Bankpakete innerhalb des Vorgangs sind enthalten.
Für Ihre Kunden kostenfrei: Kunden, die Sie einladen, zahlen für die Nutzung nichts an Thierfelder Solutions und schließen keinen eigenen Vertrag. Ob Sie Vorgangskosten weiterberechnen, entscheiden Sie selbst.
Maßgeblich sind die AGB mit der Preisliste (Anlage 3) in der bei Vertragsschluss angezeigten Fassung.
Häufige Fragen
Fragen zum Pilot
Für welche Beratungen eignet sich der Pilot?
Für Beratungen, die Kunden bei Finanzierungen und bei der Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse nach § 18 KWG begleiten, zum Beispiel Finanzierungs-, Firmenkunden- oder Steuerberatungen. Typische Anlässe sind eine Selbstauskunft zum Kreditantrag, die jährliche Vermögensaufstellung für mehrere Banken und die Jahresaktualisierung mit Vergleich zum Vorjahr.
Wie läuft die kostenlose Demo ab?
Über „Kostenlose Demo buchen“ öffnet sich eine E-Mail an kontakt@vermoegensakte.de mit Platz für zwei Terminvorschläge. Wir bestätigen einen Termin und zeigen Ihnen die Vermögensakte online im Testsystem mit fiktiven Daten. Wie ein Pilotzugang für Ihre Beratung aussehen kann, besprechen wir im Anschluss. Bevor eine Beratung echte Kundendaten erfasst, schließt sie im Portal einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab.
Geht auch eine einmalige Selbstauskunft, ohne dauerhafte Betreuung?
Ja, technisch ist das möglich. Eine Akte lässt sich für einen einzelnen Anlass anlegen: Der Berater erfasst die Angaben selbst oder lädt den Kunden dazu ein, erstellt die Selbstauskunft und lädt sie herunter. Jahresaktualisierung und weitere Offenlegungen sind möglich, aber keine Voraussetzung.
Gibt die Vermögensakte Zins- oder Finanzierungsempfehlungen?
Nein. Die Liste Zinsbindungen, der Zinsänderungsradar und die Kennzahlen der Immobilien rechnen nur mit den erfassten Vertragsdaten und sind als Berechnung gekennzeichnet. Es gibt keine Zinsprognose, kein Angebot, keinen Produktvergleich und keine Bonitätsbewertung; Plausibilitätsprüfung und Datenqualität bewerten nur, ob die Angaben vollständig, aktuell und stimmig sind.
Welche Daten erhalte ich beim Ausstieg?
Selbstauskünfte, Vermögensaufstellungen und freigegebene Offenlegungen lassen sich jederzeit als Datei herunterladen, hochgeladene Dokumente als Originaldatei. Zusätzlich kann der Org-Admin jederzeit alle Daten Ihres Kontos als ZIP-Archiv herunterladen (unter „Mein Zugang“ mit „Alle Daten exportieren“, bestätigt mit dem zweiten Faktor): je Akte alle Angaben maschinenlesbar als JSON mit den Originaldokumenten, Offenlegungen und Bankexporten, dazu das Aktionsprotokoll als CSV und eine Inhaltsliste mit Prüfsummen. Rückgabe und Löschung der Daten bei Vertragsende regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Pilotprogramm
Pilotzugang für frühe Beratungen
Die Vermögensakte startet mit einer kleinen Zahl von Beratungen. Für Pilotberater gilt:
- Die Nutzung während der Pilotphase ist unentgeltlich und geht nicht automatisch in einen kostenpflichtigen Vertrag über.
- Danach zahlen Pilotberater einen Pilotpreis von 00,00 € netto je Berater und Monat statt 00,00 € für die Dauer des Vertrags (Sonderpreis nach AGB Anlage 3, in Textform bestätigt). Kundenvorgänge kosten den normalen Preis.
- Pilotberater erhalten eine persönliche Vorführung und die Einrichtung des Zugangs durch uns.
Beide Knöpfe öffnen eine E-Mail an kontakt@vermoegensakte.de. Bitte schicken Sie keine Mandantendaten mit. Bereits Berater? Zur Anmeldung
Die Vermögensakte ist ein Werkzeug zur Erfassung, Prüfung und Offenlegung wirtschaftlicher Verhältnisse, kein CRM, keine Multibanking-App und kein Haushaltsbuch. Thierfelder Solutions erbringt keine Anlage-, Kredit-, Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung, vermittelt keine Kredite und empfiehlt keine Produkte.