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Pilotphase: Die Vermögensakte läuft derzeit als Testsystem, alle gezeigten Daten sind fiktiv.
Vermögensakte von Thierfelder Solutions Kostenlose Demo buchen

Für Finanzberater, Makler und Baufinanzierer

Weniger Datenerfassung.
Mehr Zeit für Beratung.

Lassen Sie Ihre Kunden ihre wirtschaftlichen Verhältnisse selbst erfassen. Sie prüfen die Angaben zentral und erstellen daraus strukturierte Vermögensaufstellungen für Finanzierungen und Bankoffenlegungen.

Demo-Video ansehen (ca. 1½ Min.) · Selbst ausprobieren · Bereits Berater? Zur Anmeldung

Vermögensübersicht der fiktiven Akte Mustermann: Datenqualität 86 %, Vermögen 671.550 €, Verbindlichkeiten 279.700 €, Reinvermögen 391.850 €, Kredite je Bank mit Zinsbindung und Offenlegungsterminen
  1. 1Ein Mandant, eine Akte
  2. 2Datenqualität: was an Unterlagen und Angaben noch fehlt
  3. 3Vermögen mit Immobilien, Konten und Depots
  4. 4Verbindlichkeiten und Kapitaldienst
  5. 5Kredite je Bank mit Zinsbindung und nächster Offenlegung
  6. 6Abschnitte der Akte, von Personen bis Dokumente

Bildschirmfoto aus dem Testsystem, Mandant und Zahlen sind fiktiv.

Ausgangslage

Kommt Ihnen das bekannt vor?

So beginnt eine Finanzierung häufig

  • XLSXImmobilien in Excel
  • PDFDarlehen in PDFs mehrerer Banken
  • E-MailKontostände per E-Mail
  • E-MailAW: Fehlende Unterlagen, dritte Nachfrage
  • ?Bei der nächsten Finanzierung dieselben Angaben noch einmal

Unterschiedliche Formate, unterschiedliche Datenstände, und jede Rückfrage beginnt mit Suchen.

Mit der Vermögensakte

Die Vermögensakte macht daraus einen strukturierten Prozess.

Dokumentenablage der fiktiven Akte mit 14 Dokumenten, etwa Wertgutachten und Darlehensvertrag, jeweils der passenden Immobilie oder dem Darlehen zugeordnet und als geprüft markiert

So arbeiten Sie mit der Vermögensakte

Vier Schritte vom Einladungslink zur Offenlegung

  1. Kunde einladen

    Sie senden Ihrem Kunden einen sicheren Einladungslink. Den Einmalcode geben Sie ihm getrennt. Sie legen fest, welche Bereiche und Unterlagen er sieht.

    Fiktive Einladung eines Kunden zur Selbsterfassung mit Wahl des Umfangs
  2. Kunde erfasst

    Der Kunde trägt Immobilien, Darlehen, Vermögen, Beteiligungen und weitere Positionen strukturiert ein und lädt die angeforderten Unterlagen hoch.

    Kundenansicht der Erfassung mit Schrittleiste und Prüfliste der Positionen, fiktive Daten
  3. Berater prüft

    Sie sehen den aktuellen Stand und erkennen fehlende oder zu aktualisierende Angaben und Unterlagen. Die Datenqualität misst nur Vollständigkeit und Aktualität, keine Bonität.

    Datenqualität einer fiktiven Akte mit fehlenden Unterlagen und nächstem Schritt
  4. Offenlegung erstellen

    Sie stellen die benötigten Positionen für die Finanzierung oder die Bank zusammen und erzeugen Selbstauskunft, Vermögensaufstellung oder Bankpaket.

    Offenlegung an eine fiktive Sparkasse mit Empfänger, Zweck und abwählbaren Positionen

Beim nächsten Vorgang oder im Folgejahr werden nur noch Veränderungen aktualisiert.

Ihr Kunde geht den bisherigen Stand durch: unverändert, geändert oder entfallen. Den Vergleich zum Vorjahr rechnet die Akte.

Ihr Kunde erfasst. Sie prüfen. Die Vermögensakte strukturiert die wirtschaftlichen Verhältnisse für die weitere Bearbeitung.

Weitergegeben wird nichts automatisch: Die Datei geben Sie oder Ihr Kunde selbst an die Bank.

Bildschirmfotos aus dem Testsystem. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.

Anwendungsfall

Auch für Offenlegungen im Zusammenhang mit § 18 KWG

Nach § 18 KWG lässt sich ein Kreditinstitut die wirtschaftlichen Verhältnisse offenlegen, wenn die Kredite eines Kreditnehmers insgesamt die gesetzliche Schwelle übersteigen; aktuelle Angaben können Institute auch unterhalb dieser Schwelle verlangen. Für Kunden mit mehreren Immobilien, Darlehen und Banken heißt das: jedes Jahr dieselben Angaben, für jede Bank in etwas anderer Form.

Die Vermögensakte erzeugt aus demselben Datenstand je Bank eine Vermögensaufstellung mit dem freigegebenen Umfang, auch mit mehreren Antragstellern, Eigentumsanteilen, Mitschuldnern und Bürgschaften.

Wichtig: Die Vermögensakte unterstützt die strukturierte Zusammenstellung wirtschaftlicher Verhältnisse. Umfang und erforderliche Unterlagen bestimmt das jeweilige Kreditinstitut. Ob die gesetzlichen oder institutsspezifischen Anforderungen im Einzelfall erfüllt sind, prüft und entscheidet das Institut.

Demo

Ein Mandant, einmal durch die Akte

Im Video (ca. 1½ Min., mit Musik):

  1. Hinweise und auslaufende Zinsbindungen aller Mandanten
  2. Vermögensübersicht mit Banken
  3. Personen, Konten und Depots
  4. Immobilie, Darlehen mit Zinsänderung bei Prolongation, Versicherungen
  5. Dokumente und Werte erkennen, ohne KI
  6. Jahresvergleich zum Vorjahresstand
  7. Offenlegung nach § 18 KWG, Selbstauskunft und Bankpaket
Kostenlose Demo buchen

Aufnahme aus dem Testsystem mit fiktiven Daten. Lieber selbst klicken? Demo mit zwei Musterfällen, Zugang per E-Mail.

Funktionen

Was Sie in der Akte konkret erfassen und sehen

Mandanten im Überblick

Alle Akten Ihrer Beratung in einer Liste, mit Aktenzeichen, Segment, Status und Datenqualität. Mandanten können ihre Angaben auf Einladung per Link und Einmalcode auch selbst erfassen.

Liste fiktiver Akten mit Aktenzeichen, Segment wie Privatkunde oder Unternehmer, Status und Datenqualität in Prozent

Vermögen strukturiert erfassen

Konten, Einlagen und Depots mit Wert und Bewertungsdatum, Immobilien mit Eigentumsanteilen. Die Übersicht rechnet daraus Vermögen, Verbindlichkeiten, Kapitaldienst und Reinvermögen.

Drei Konten mit Summe 46.850 € und zwei Wertpapierdepots mit Summe 79.700 €, jeweils mit Bewertungsdatum

Versicherungen und Vorsorge

Bestandsdaten der Verträge: Sparte, Versicherer, versicherte Person und Beitrag, dazu die Altersvorsorge je Person. Gesundheitsangaben werden nicht abgefragt.

Neun Versicherungen der fiktiven Familie, von Privathaftpflicht bis Risikolebensversicherung, mit Versicherer, versicherter Person und Jahresbeitrag

Unterlagen für die Bank aus derselben Akte

Selbstauskunft und Vermögensaufstellung als PDF, Word oder Excel. Bei einer Offenlegung wählen Sie Empfänger und Umfang; die Datei geben Sie oder Ihr Mandant selbst an die Bank weiter.

Offenlegung an die Sparkasse Musterstadt, Schritt Inhalt prüfen, mit an- und abwählbaren Positionen je Abschnitt

Bildschirmfotos aus dem Testsystem. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.

Neu in der Vermögensakte

Die Akte sagt Ihnen, was ansteht und was fehlt

Aus denselben Daten entstehen jetzt Hinweise, Prüfungen, Berechnungen und fertige Unterlagen für die Bank. Alles rechnet aus dem, was in der Akte steht: ohne Zinsprognose, ohne Produktempfehlung und ohne Bonitätsbewertung.

Datenqualität je Akte

Ein Wert von 0 bis 100 % zeigt, wie vollständig und aktuell Angaben und Unterlagen einer Akte sind, mit dem größten nächsten Schritt. Die Details nennen jede fehlende Unterlage; was im Einzelfall nicht gebraucht wird, setzen Sie auf Ignorieren. In der Aktenliste steht der Wert als Spalte Datenqualität.

Misst nur Vollständigkeit und Aktualität. Kein Bonitäts- oder Kreditwürdigkeitswert.

Datenqualität der fiktiven Akte Mustermann: 86 %, noch 6 Unterlagen offen, darunter die Liste der fehlenden Unterlagen mit dem Gewinn je Unterlage und dem Knopf Ignorieren

Unterlagen anfordern, je Vorgang

Zu jeder Erhebung stellen Sie zusammen, welche Unterlagen Ihr Mandant liefern soll, als Pflicht oder optional, aus Unterlagen-Sets wie Anschlussfinanzierung oder eigenen Sets Ihrer Beratung. Solange die Erhebung läuft, sieht Ihr Mandant genau diese Unterlagen in seinem Portal und lädt sie hoch; Sie sehen, was vorliegt.

In der Einladung wählen Sie den Umfang: die einfache Ansicht mit den wichtigsten Angaben oder alle Angaben in der erweiterten Ansicht.

Angeforderte Unterlagen einer fiktiven Erhebung zur Anschlussfinanzierung: 7 Pflicht-Unterlagen wie Darlehensvertrag und Grundbuchauszug, 2 optionale wie Objektfotos
Einladung zur Selbsterfassung mit angehaktem Kästchen Alle Angaben zeigen (erweiterte Ansicht); sonst sieht der Kunde die Basisfelder

Restschuld prüfen, bevor die Unterlage rausgeht

Vor einem Bankexport vergleicht die Akte die erfasste Restschuld mit dem Wert, der sich aus den Vertragsdaten rechnet. Weicht der Kontoauszug ab, sucht ein Assistent die Ursache, etwa eine Sondertilgung, eine andere Rate, einen anderen Zins oder einen abweichenden Tilgungsbeginn.

Rechnerisch aus den erfassten Vertragsdaten. Maßgeblich bleibt die Bestätigung der Bank.

Restschuld-Prüfung für ein fiktives Annuitätendarlehen der Musterbank: berechneter Wert und Wert laut Kontoauszug weichen ab, der Assistent nennt mögliche Ursachen wie eine Sondertilgung oder eine andere Rate

Hinweise über alle Mandanten

Auf der Startseite des Portals steht, was ansteht: Handlungsbedarf in den nächsten 30 Tagen und Termine der nächsten 90 Tage, etwa fällige Offenlegungen, auslaufende Zinsbindungen, Festgelder, befristete Einkommen und Bürgschaften, veraltete Restschulden und Werte oder offene Kundenaufgaben. Ein Klick führt zur Position in der Akte.

Hinweise im Beraterportal: Handlungsbedarf mit einer Offenlegung bei der Sparkasse Musterstadt in drei Wochen und einer Zinsbindung, die in vier Monaten endet, fiktive Daten

Zinsbindungen und Zinsänderungsradar

Die Liste Zinsbindungen zeigt alle Kredite Ihrer Mandanten, deren Zinsbindung in 6, 12, 18 oder 24 Monaten endet, mit Restschuld heute und berechneter Restschuld zum Ende. In der Akte rechnet der Zinsänderungsradar je Darlehen die Rate ab Prolongation bei −3 bis +3 Prozentpunkten, bei gleichem Laufzeitende oder gleicher Tilgung, und zeigt Varianten mit ±0,5 % Tilgung.

Rechnerisch aus den erfassten Vertragsdaten. Keine Zinsprognose, kein Angebot, keine Empfehlung.

Zinsänderungsradar mit +1 Prozentpunkt Zins und +0,5 % Tilgung für zwei fiktive Darlehen bei der Sparkasse Musterstadt und der Volksbank, je mit Restschuld zum Zinsbindungsende und Rate danach

Automatische Datenerfassung, ohne KI

Unter Automatische Datenerfassung laden Sie oder Ihr Mandant Unterlagen hoch, die Akte schlägt die Werte vor. Ein Klick auf Werte erkennen liest Kontoauszug, Depotauszug, Darlehensvertrag, Gehaltsnachweis, Mietaufstellung, Einkommensteuerbescheid und Renteninformation. Das Portal liest die Textebene des PDF, bei Fotos und Scans per Texterkennung auf dem eigenen Server. Es geht nichts an einen fremden Dienst, und erkannt wird nur, was eindeutig beschriftet ist.

Eingetragene Werte tragen ein blaues Dreieck, bis Sie sie mit der Unterlage verglichen und bestätigt haben.

Werte aus einem fiktiven Darlehenskontoauszug erkannt: Nennbetrag 320.000 €, Sollzins 1,65 %, Effektivzins 1,66 %, Zinsbindung bis 30.06.2031, Monatsrate 1.180 €, Restschuld 238.500 €, als Vorschlag zum Aktualisieren des Darlehens

Empfohlene Unterlagen und Aufgaben an den Kunden

Je Position zeigt die Akte, welche Unterlagen üblicherweise dazugehören und ob sie aktuell vorliegen: Grundbuchauszug, Mietaufstellung, Darlehensvertrag, Restschuldbestätigung, Depotauszug, Gehaltsnachweis, Steuerbescheid, BWA und weitere. Fehlt etwas, stellen Sie Ihrem Mandanten eine Aufgabe; er meldet sie in seinem Portal als erledigt.

Eine Empfehlung der Vermögensakte, keine Unterlagenanforderung eines Instituts.

Aufgabe an den Kunden zur Restschuldbestätigung der Volksbank, darunter empfohlene Unterlagen je Position mit Status vorhanden, fehlt oder nicht zugeordnet

Das Bankpaket: alles für die Bank in einer Datei

Aus einer freigegebenen Selbstauskunft entsteht ein Paket im Namen Ihres Mandanten: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen und SHA-256-Prüfsumme je Unterlage, Immobilien- und Darlehensübersicht aus demselben Datenstand und die gewählten Nachweise aus der Dokumentenablage. Als eine PDF-Datei oder als ZIP mit einzelnen Dateien.

Das Paket wird einmal erzeugt und verschlüsselt gespeichert; jeder Abruf wird protokolliert. Versendet wird nichts automatisch.

Inhaltsverzeichnis eines Bankpakets für die Sparkasse Musterstadt: Selbstauskunft, Immobilienübersicht, Darlehens- und Kapitaldienstübersicht sowie zwei Nachweise, je mit Seite und SHA-256-Prüfsumme

Außerdem neu

Briefing vor dem Termin

Eine Seite je Akte mit Reinvermögen, Krediten je Institut, nächster Zinsbindung samt berechneter Restschuld, nächster Offenlegung, wesentlichen Änderungen und fehlenden Angaben. Zum Drucken oder als PDF.

Was hat sich geändert?

Der Vergleich zweier Datenstände nennt neue, entfallene und geänderte Positionen mit Differenz in Euro und Prozent. Wesentlich ab 10.000 € oder 10 %; die Grenze stellen Sie für Ihre Beratung selbst ein.

Plausibilitätsprüfung

31 Regeln prüfen die Akte auf Widersprüche und fehlende Angaben, etwa Eigentumsanteile, die nicht 100 % ergeben, oder ein Darlehen ohne Schuldner. Es ist eine Prüfung der Daten, keine Bonitätsbewertung.

Kennzahlen der Immobilien

Je Objekt Marktwert, zugeordnete Restschuld, Eigenkapital und freie Grundschuld (rechnerisch), Beleihungsauslauf, Bruttomietrendite, Kapitaldienst und Überschuss vor Steuern, dazu die Summen des Bestands. Den Beleihungswert legt allein die Bank fest.

Beteiligungen und Haftung

Eine aufklappbare Verästelung je Person zeigt Eigentum mit Anteil, Beteiligungen mit Vermögen und Schulden der Gesellschaft, Grundschulden und gesicherte Kredite, Bürgschaften und die mögliche Haftung je Person.

Einfache und erweiterte Ansicht

Jeder Benutzer wählt seine Ansicht: einfach mit den wichtigsten Abschnitten oder erweitert mit Briefing und Jahresvergleich. Für Mandanten legen Sie den Umfang je Einladung fest.

Bankprofile Ihrer Beratung

Hinterlegen Sie je Bank, welche Unterlagen Sie in welchem Turnus zusammenstellen. In jeder Akte sehen Sie dann „x von y aktuell“ und übernehmen Turnus und Termin mit einem Klick in die Bankbeziehung.

Bildschirmfotos aus dem Testsystem. Alle Namen, Banken und Zahlen sind fiktiv.

Sicherheit und Datenschutz

Wie die Vermögensakte Mandantendaten schützt

  • Server in Deutschland
  • Zusätzlich verschlüsselte Daten
  • Zwei-Faktor-Pflicht
  • Mandantentrennung in der Datenbank
  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Zweiter Faktor ist Pflicht

Jedes Konto im Beraterportal meldet sich mit Passwort und Authenticator-App an. Mandanten erhalten zeitlich begrenzte Einladungen mit Einmalcode.

Getrennte Mandanten

Die Trennung der Beratungsunternehmen erzwingt die Datenbank selbst. Automatisierte Tests prüfen, dass niemand fremde Akten sieht.

Zusätzlich verschlüsselt

Verbindung nur über HTTPS. IBAN, Depot- und Vertragsnummern sowie hochgeladene Dokumente werden zusätzlich verschlüsselt gespeichert.

Server in Deutschland

Eigener virtueller Server in einem Rechenzentrum in Nürnberg, tägliche Datensicherung.

Keine Bankzugänge

Online-Banking-Zugangsdaten, PINs und TANs werden nie abgefragt. Nichts wird automatisch an Banken übermittelt.

Auftragsverarbeitung im Portal

Bevor eine Beratung echte Kundendaten erfasst oder Kunden einlädt, schließt sie im Portal den Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab; vorher sind diese Funktionen gesperrt. Änderungen und Abrufe werden protokolliert.

Preise

Ein Grundpreis, dazu nur echte Kundenvorgänge

Derzeit läuft die Vermögensakte als Pilot und ist für Pilotberater unentgeltlich. Diese Preise gelten nach der Pilotphase, netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Professionell

00,00 € je Monat, netto

für den ersten Berater Ihrer Organisation

LeistungPreis netto
Erster Berater je Monat00,00 €
Jeder weitere Berater derselben Organisation je Monat00,00 €
Je neuem Kundenvorgang0,00 €
Je Jahresaktualisierung eines bestehenden Kunden0,00 €

Was ein Vorgang ist

Ein Kundenvorgang umfasst die Bearbeitung eines Kundenfalls mit Erfassung, Prüfung und allen Exporten für diesen Kunden. Er entsteht einmal je Kunde, sobald der Kunde mit der Erfassung beginnt, eine Ersterfassung abgeschlossen oder erstmals eine Unterlage freigegeben wird. Eine Einladung allein kostet nichts.

Eine Jahresaktualisierung entsteht höchstens einmal je Kunde und Kalenderjahr, im Jahr des Kundenvorgangs ist sie enthalten.

Keine Abrechnung je PDF oder Bankexport. Selbstauskünfte, Vermögensaufstellungen, Offenlegungen und Bankpakete innerhalb des Vorgangs sind enthalten.

Für Ihre Kunden kostenfrei: Kunden, die Sie einladen, zahlen für die Nutzung nichts an Thierfelder Solutions und schließen keinen eigenen Vertrag. Ob Sie Vorgangskosten weiterberechnen, entscheiden Sie selbst.

Maßgeblich sind die AGB mit der Preisliste (Anlage 3) in der bei Vertragsschluss angezeigten Fassung.

Häufige Fragen

Fragen zum Pilot

Für welche Beratungen eignet sich der Pilot?

Für Beratungen, die Kunden bei Finanzierungen und bei der Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse nach § 18 KWG begleiten, zum Beispiel Finanzierungs-, Firmenkunden- oder Steuerberatungen. Typische Anlässe sind eine Selbstauskunft zum Kreditantrag, die jährliche Vermögensaufstellung für mehrere Banken und die Jahresaktualisierung mit Vergleich zum Vorjahr.

Wie läuft die kostenlose Demo ab?

Über „Kostenlose Demo buchen“ öffnet sich eine E-Mail an kontakt@vermoegensakte.de mit Platz für zwei Terminvorschläge. Wir bestätigen einen Termin und zeigen Ihnen die Vermögensakte online im Testsystem mit fiktiven Daten. Wie ein Pilotzugang für Ihre Beratung aussehen kann, besprechen wir im Anschluss. Bevor eine Beratung echte Kundendaten erfasst, schließt sie im Portal einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab.

Geht auch eine einmalige Selbstauskunft, ohne dauerhafte Betreuung?

Ja, technisch ist das möglich. Eine Akte lässt sich für einen einzelnen Anlass anlegen: Der Berater erfasst die Angaben selbst oder lädt den Kunden dazu ein, erstellt die Selbstauskunft und lädt sie herunter. Jahresaktualisierung und weitere Offenlegungen sind möglich, aber keine Voraussetzung.

Gibt die Vermögensakte Zins- oder Finanzierungsempfehlungen?

Nein. Die Liste Zinsbindungen, der Zinsänderungsradar und die Kennzahlen der Immobilien rechnen nur mit den erfassten Vertragsdaten und sind als Berechnung gekennzeichnet. Es gibt keine Zinsprognose, kein Angebot, keinen Produktvergleich und keine Bonitätsbewertung; Plausibilitätsprüfung und Datenqualität bewerten nur, ob die Angaben vollständig, aktuell und stimmig sind.

Welche Daten erhalte ich beim Ausstieg?

Selbstauskünfte, Vermögensaufstellungen und freigegebene Offenlegungen lassen sich jederzeit als Datei herunterladen, hochgeladene Dokumente als Originaldatei. Zusätzlich kann der Org-Admin jederzeit alle Daten Ihres Kontos als ZIP-Archiv herunterladen (unter „Mein Zugang“ mit „Alle Daten exportieren“, bestätigt mit dem zweiten Faktor): je Akte alle Angaben maschinenlesbar als JSON mit den Originaldokumenten, Offenlegungen und Bankexporten, dazu das Aktionsprotokoll als CSV und eine Inhaltsliste mit Prüfsummen. Rückgabe und Löschung der Daten bei Vertragsende regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Pilotprogramm

Pilotzugang für frühe Beratungen

Die Vermögensakte startet mit einer kleinen Zahl von Beratungen. Für Pilotberater gilt:

  • Die Nutzung während der Pilotphase ist unentgeltlich und geht nicht automatisch in einen kostenpflichtigen Vertrag über.
  • Danach zahlen Pilotberater einen Pilotpreis von 00,00 € netto je Berater und Monat statt 00,00 € für die Dauer des Vertrags (Sonderpreis nach AGB Anlage 3, in Textform bestätigt). Kundenvorgänge kosten den normalen Preis.
  • Pilotberater erhalten eine persönliche Vorführung und die Einrichtung des Zugangs durch uns.

Beide Knöpfe öffnen eine E-Mail an kontakt@vermoegensakte.de. Bitte schicken Sie keine Mandantendaten mit. Bereits Berater? Zur Anmeldung

Die Vermögensakte ist ein Werkzeug zur Erfassung, Prüfung und Offenlegung wirtschaftlicher Verhältnisse, kein CRM, keine Multibanking-App und kein Haushaltsbuch. Thierfelder Solutions erbringt keine Anlage-, Kredit-, Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung, vermittelt keine Kredite und empfiehlt keine Produkte.